Bestseller: Sieben verflixt gute Storys

Jakob Steinschaden, Buchautor & Journalist bei Manstein Verlag und vielen auch schon aus seiner Zeit bei der „Fuzo“ bekannt, stellte sich die Frage: „Wo nimmt man eigentlich die Ideen für Geschichten her?“ Ich durfte ihm bei der Beantwortung helfen. Als Experten arbeiten wir u.a. mit sogenannten „Archetypen“ – wahrlich nichts Neues, aber gut Funktionierendes. Diese Rollen haben sich im Laufe der menschlichen Evolutionsgeschichte bewährt. Das hört sich möglicherweise ein wenig pathetisch an, meint aber, dass unser Gehirn Muster per se liebt und diese leicht „behalten“ werden. So ist es mit den diversen Schemata im Storybereich.

Sie werden besser gemerkt und helfen einen guten „emotionalen“ Boden aufzubereiten, um eine hohe Akzeptanz, Kaufbereitschaft oder Engagement auszulösen. Vorausgesetzt man macht es richtig.

Diese Archetypen agieren in verschiedenen Plots oder Brainscripts – also Grundgerüsten, die besetzt werden und die auch gut mit unseren archaischen Strukturen harmonieren.

Hier stolz ein Blick in den Artikel.

Quelle: Bestseller 5-6/2014

Quelle: Bestseller 5-6/2014

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