Storytelling case: Branded content

Storytelling hat in den letzten Monaten viel Aufmerksamkeit bekommen. Mich freut das natürlich besonders. Mit dem Fokus auf Marketing ist Storytelling nun auch als „Entertainment“ in Form von „Branded Content“ populärer. (Anmerk.: Ohne „Neudeutsch“ kommt man fast nicht mehr über die Runden!?!)

BMW hatte vor einigen Jahren eine Reihe von „branded content“ Videos mit berühmten Regisseuren abgedreht und so einen Versuch in die Richtung Branded Content gestartet. Damit war der Autohersteller an der Spitze einer Bewegung. Sie haben damit erkannt, dass der Wert „Unterhaltung“ eine sympathische und smarte Art des Verkaufs sein kann. Hollywood-Sternenstaub ohne Testimonial-Deals. Den den ich am meisten liebe, ist dieser…

 

Etwas aktueller ist da der Einsatz von Kyrie Irving- einem NBA-Superstar – der für Pepsi Max in Branded Content Videos zu sehen war. In den Videos geht es nicht vordergründig um Pepsi Max, sondern um „Helden“ am Basketballplatz. Sie schaffen mit Unterhaltung das Publikum anzusprechen. Nachdem dieser Versuch mit Irving erfolgreich war, wurde gerade mit dem NASCAR-Superstar Jeff Gordon und einem Camaro.

Branded Content ist Spaß. Nicht die Kernform von Storytelling, wenn es nur als kurzer Impuls verstanden wird – wie ich es in Bezug auf Marketing sehe – aber allemal eine spannende Weise Stories einzusetzen, um die Wahrnehmung Ihrer Marke zu verändern, ist dennoch eine sympathische Entwicklung.

 

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