Social und real life am Beispiel des #biotwittag von Ja Natürlich!

Ich bin eine von 27 Auserwählten. 27 Twitter-User, die von Ja Natürlich! eingeladen wurden, einen Blick hinter die Kulissen der Ambitionen und Aufwände zu treiben, die diese Marke mit der Herstellung und Auswahl ihrer Produkte betreibt.
27 Konsumenten? Das hört sich vielleicht nicht viel an. Aber es kann viel. Hier ein paar Details.

Was ist der #biotwittag ?

Twitter vereint mit Sicherheit hochkommunikative Menschen, die ihre Mitteilsamkeit gerne sehr zielgerichtet einsetzen. Sei es in
politischen Diskussionen, sei es um Informationen zu verteilen, sei es um hilfreiche Links und News zu sharen oder ihre eigene Tätigkeit für andere transparenter zu machen. Diese Menschen sind durchaus von Nutzen, wenn man als Marke/ Unternehmen danach trachtet einen Blick in seine Produkte zu gewähren. So gesehen ist der #biotwittag eine einfache und gut gedachte Ableitung der „treffen-wir-uns-doch-mal-im-real-life“ twittagessen, die immer wieder international, so auch hierzulande stattfinden.

Ja natürlich! tut das im Rahmen des biotwittag. Eine einfache und dennoch sensationelle Idee und Umsetzung. Man lädt via twitter ein, bringt die Infos zu dem wie und wo auf den eigenen Blog und reserviert in einem Lokal seiner Wahl einen Tisch für 27, um dort zu erklären, zu verkosten, zu testen, zu hinterfragen und natürlich twittern zu lassen. So geschehen gestern beim Reisinger´s am Salzgries in Wien.

Warum nur?

Ganz klar. Hochkommunikative Menschen, können durch ihr Netzwerk – also viral – viele andere erreichen. Und so ist es auch im Falle des #biotwittag, der in der österreichischen twitter-Gemeinde durchaus bereits als „will-auch“-Veranstaltung gesehen wird. Womit die Netzwerkwirkung, die sich der Veranstalter Ja natürlich! davon verspricht, tatsächlich auch erzielt wird.

Am Rande sei erwähnt, dass die Überlappung der Ja Natürlich! Zielgruppe mit den twitternden Österreichern sicherlich nur zu gut matcht. Gut gemacht, denn man trifft die, die gerne auch darüber reden, wenn etwas mit Herz gemacht wird.

Das diese Ambition auch noch von einem Social-Media-Team rund um @uitztext Ulli Cecerle verkörpert wird, das authentisch zu Produkten und Hintergründen Auskunft gibt und diese verkörpert, macht das  besondere Ambiente des #biotwittag aus. Information leicht bekömmlich.

Was lernen wir daraus?

Menschen lassen sich auch gerne für Marken einsetzen. Allerdings nur dann, wenn deren Habitus ehrlich und authentisch ist. Sie
verbreiten gerne die news, die man Ihnen zur Verfügung stellt und setzen somit einen kommunikativen Hebel.

Das dies von vielen Brands, die auch im social Web mit unglaublichen Budgets und Aufwänden agieren, noch nicht verstanden wird, ist Zeichen jenes Wandlungsprozesses, den wir kommunikativ gerade erleben. Ja liebe Marken man kann social zu real life machen und es muss nicht immer ein flashmob sein.

Ein Bravo für Ulli!

http://twitter.com/#!/ja_natuerlich/status/117087343902597121

http://twitter.com/#!/reisingers/status/117006901149052929

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/2e/Milch.svg

http://twitter.com/#!/leyrer/status/116991731983065088

http://twitter.com/#!/pyrker/status/116991605474471936

http://twitter.com/#!/paolo_s_/status/116983019713200128

http://twitter.com/#!/coolhunterin/status/116959772728762368

http://twitter.com/#!/Eaglepowder/status/116923354421805056

und viele, viele tweets mehr….

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