Japan Quake: Google hilft!

Google launchte heute den „Japan quake Person Finder„, um den Menschen im erdbebenerschütterten Japan bei der Suche nach Vermissten zu helfen. Um so viele Menschen, wie möglich zu erreichen, ist die Site so aufbereitet, dass sie simple in andere, lokale, News-, o.ä. Websites & Social Networks embedded werden kann. Die Seite ist eine Art „directory“ und „schwarzes Brett“, das die Posts von Suchenden und Gesuchten veröffentlicht.  Schon in den ersten Stunden nach dem Beben in Japan waren bereits 4000 Einträge gepostet worden.

Der Person Finder ist ein „Service“ von Google , dass sich bereits mehrfach bei anderen Katastrophen bewährt hat. Er war entwickelt worden, um eine gemeinsame Plattform für Suchende & Vermisste zu schaffen. Diese waren bisher von den unterschiedlichsten Hilfsorganisationen „aufgenommen“ worden – eine übergreifende Personensuche war dadurch oft langwierig und – was noch viel wichtiger ist – emotional mit einer unfassbaren Hochschaubahn zwischen Hoffnung und Verzweiflung verbunden. Schon bei den New Zealand earthquake vor wenigen Wochen und bei der Haiti Tragödie im Jänner vor einem Jahr war das Google System im Einsatz. In ersten Versionen hatte man das System schon beim Hurricane Katrina in New Orleans verwendet.

Dieses Person Finder-Service ist eine der hilfreichsten und emotionalsten CSR-Aktionen eines Unternehmens – im Kern des Unternehmensschwerpunkts und zum Wohle unzähliger Menschen.

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