Ich glaube was Du sagst, weil ich sehe was Du tust!

Initiiert von einem Kunden habe ich in einemWorkshop vor einigen Monaten ganz besondere Menschen kennengelernt: Robert Kresse und Michael Hartl.
Die zwei Begründer von ethic media http://ethicmedia.org/ haben nicht nur eine ungewöhnliche Lebensgeschichte, die beeindruckt, sondern auch Konsequenz und positive Beharrlichkeit sich für Dinge einzusetzen, an die sie glauben.

Ihre Standpunkte sind vielleicht nicht „leicht verdaulich“ und als gesellschaftlich „leichte Kost“ zu bezeichnen, doch sie sind durchgängig und zeigen bewußt ihre „Ecken & Kanten“!

Wie das aussieht, wenn die beiden auf Menschen prallen, die ihr Top Wissen in Campaigning & „social media“ für sich einsetzen wollen, aber deren Haltung und Anliegen nicht mit den Werten von ethic media übereinstimmt, lest ihr in ihrem Blog http://ethicmedia.org/2010/04/16/warum-ethic-in-unserem-firmennamen/

Warum schreibe ich darüber?

Es geht mir nicht darum Euch vom Veganertum zu überzeugen und zu Greenpeace Aktivismus zu bewegen.* Doch der Artikel von Michael Hartl zeigt eines: Es geht heutzutage nicht um „flunkern“, sondern um das Erkennen von gesellschaftlicher & sozialer Verantwortung.

Ich behaupte, man kann bei jedem auf Wirtschaftlichkeit ausgerichteten Vorhaben & Thema sehr wohl Aspekte finden & erarbeiten, die unsere „Welt ein klein bißchen besser machen“. Aber das müssen wir sicherlich erst erlernen!

Medienkanäle, wie Social Networks und deren Rückmeldeschleife können hier enorme soziale Kraft entwickeln.
Es gilt heute als Marke und als Unternehmen aus dem Blickwinkel der Rezipienten/ Konsumenten zu entscheiden und Kommunikation & unternehmerisches Handeln miteinander abzugleichen:
„ICH GLAUBE WAS DU SAGST, WEIL ICH SEHE WAS DU TUST!“

Michael Hartl wird kommenden Dienstag am ACCEDO EXECUTIVE UPDATE als Speaker teilnehmen. Ich freue mich persönlich schon sehr auf seinen Beitrag 🙂

* Wenn ihr das wollt hättet ihr es schon getan oder werdet es tun!

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2 Gedanken zu “Ich glaube was Du sagst, weil ich sehe was Du tust!

  1. Danke für die lieben Worte. Hab Deinen Blogartikel gerade über mein Screening angezeigt bekommen.

    Es freut mich, wenn Du Robert und mich so siehst. Und ich stimme Dir zu, dass theoretisch jedes Business auch etwas für eine bessere Welt tun kann. Nur wollen müssen sie – und wissen, wie das geht.

    🙂

    • Gerne. Und: Ich glaube, dann muss man Unternehmen einfach sagen, wie es besser gehen kann. Das sind auch alle Menschen, die jetzt ganz viel Angst haben, das Falsche zu tun. Wenn man allgemeine Ziele mit den persönlichen Zielen der einzelnen Manager verbinden kann, könnts klappen. Das EGO ist leider immer relevant 🙂

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