TTTT – Top ten Tech Trends

Recht interessant, was TIME als Tech Trends zusammenfasst! Hier ein kurzer Einblick für Euch!

  1. Location – what a wonder! Dies entzündet sich an den beiden Services Gowalla und Foursquare. Hier können die User einchecken und werden dann auf ihren Smartphones mit Rabatten und Offers aus dem Umfeld belohnt.
  2. Plattformen, nicht Websites – z.B. Twitter, die nicht eine Website lancieren, sondern lieber eine Plattform, die Entwicklern, Medienunternehmen und Interessierten hilft Anwendungen zu lancieren, einzubauen oder zu finden.
  3. Social Gaming – na eigentlich klar. Dank Facebook Connect Applikationen die eingebaut werden, kann man Scores und Statistiken sharen und sogar highlight reels in sein persönliches Profil direkt von X-Box 360 oder Playstation einbauen.
  4. Augmented Reality – eigentlich nicht neu, aber die digitalen Overlays, die das Umfeld, Games, Live-Berichte, o.a. kommentieren, werden uns via Smartphones in Zukunft immer stärker mobil begleiten.
  5. Cloud computing – Tja, ich würde das ja kritisch sehen, aber zweifelsohne ist es ein Trend. Dateien nicht am Computer storen, sondern virtuell und schon kann man von überall ran. Sinn macht dies und harmlos ist dies bei Musikdateien.
  6. The Backchannel – Twitter und Facebook sind die „Treiber“ dieses Trends, denn Events laufen ab z.B. Superbowl und werden im Backchannel kommentiert und ergänzt. Web-connected TV-Kanäle komplettieren dies indem sie die Konversation und Interaktion monitoren und abbilden.
  7. Payment – Micropayment war 2009 der große Trend und wird weiter wachsen. Nokia Money, Venmo, u.a. machen die virtuelle zahlung auch mobil.
  8. Social Objects – Menschen sind dank dem Web sozial. Objekte sind das aber noch nicht! Social Layer gekoppelt mit Barcodes geben Information im Web und mobil zu Objekten aller Art. Das zweite Modell ist sicherlich QR-Codes.
  9. iPad – auch wenn das ja eher ein gefloppter Start war, kann man es als Trend 2010 sehen und hoffen, dass Pads auch Verlegen, Mediendarstellung und Gaming – und für all dies auch Werbung beeinflusst.
  10. Web kann mehr – u.a. Apple glaubt, dass die großen Zeiten von Flash bereits vorbei sind. HTML5 löst die Notwendigkeit Flash zu nutzen, da die meisten Sites in HTML programmiert sind, werden nun Attribute , wie die Integration und Darstellung von z.B. Videos, Applikationen u.a., die nicht mehr nötig machen, dass User Programme downloaden.  

Mehr dazu auf www.time.com

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