White Papers – How to und what for


Wenn Werbung der Erstinfomation und dem Call-for-Action Prinzip dient, woher kommt dann nachhaltige und sachliche Information? White papers sind hier wichtig für gute lösungsorientierte Informationsmöglichkeit. Sie sind effektive Kommunikationsmittel, die nach der Erstinformation und werblichen Kommunikation den Part der wertvollen, vertiefenden, nützlichen Information übernehmen.

“Geben und nehmen” der Grundgedanke der White Papers: 1. Geben – Unternehmen und Konzerne können ihrer Zielgruppe(n) etwas Nützliches anbieten: Problemlösungen, Hintergründe, Innovationseinblicke. In kurzer knapper Form (10-30 Seiten) können diese Einblicke knapp und effektiv vermittelt werden. 2. Nehmen – Im Gegenzug können ebendiese Konzerne mit verstärktem Interesse und Wissen rechnen.

In Abgrenzung zu werblichen Kommunikationsmitteln wie Anzeigen, Broschüren, Flyern und Prospekten ist bei White Papers jegliche werbliche Ansprache absolut tabu. Sachlich, informativ und lösungsorientiert ist ihr Tenor vergleichbar mit einem Magazin im populärwissenschaftlichen Bereich.
White Papers bringen glaubwürdige Information auf den Punkt – sie richten sich damit eindeutig an Stake Holder und Entscheidungsträger. Wichtig ist hier im Auge zu behalten, dass Entscheidungsträger zwischen 3-5x jährlich mit White Papers “angesprochen” werden sollten. Um komplexe Inhalte übersichtlich darzustellen, hier einige wesentliche Punkte:

  • Ein schlichtes und ansprechendes Layout ist Grundvoraussetzung.
  • White papers sind sinnvollerweise mit Informationsgrafiken (bitte hierbei nicht sparen!) und
  • einer guten Strukturierung zu verfassen.
  • Kernaussagen mussen rasch erfassbar dargestellt werden, um sicherzustellen, dass beim “Überfliegen” eines Dokuments alle relevanten Punkte schnell erfasst werden können.
  • keine werblichen Floskeln und Aussagen.
  • Bei Bereitstellung im Onlinebereich ist außerdem auf Webfriendly writing zu achten (SEO – Search Engine Optimization)

White papers geniessen – richtig gemacht – eine Reihe von Vorteilen, die speziell heute – in der verstärkten Online Kommunikation – gut einsetzbar sind:

  • Gute Referenzierbarkeit
  • viral stärkere Verteilung als bei one-to-one Weitergabe
  • leichtere Quellenrecherche
  • breiter Einsatz: Web, Newsletter, Blogs, Podcasts, Unternehmenspräsentationen, Messen und Fachtagungen, …
  • hohe Akzeptanz bei den Zielgruppen durch relevante und nachvollziehbare Autoren
  • Imagesteigerung durch sachlich wertvolle Inhalte
  • nahezu keine oder jedenfalls geringe Publikationskosten

Blog-Schreibhemmung durch Twitter


Natürlich ist die Zahl lächerlich: 100 Prozent, hahaha!

100 Prozent der 14 bis 19jährigen ÖsterreicherInnen nutzen Social Networks, sagt eine aktuelle GfK-Studie.

Ich bitte euch, 100 Prozent?!?
Ist das alles???

Österreich hat eine Handy-Durchdringung von etwa etwa 118%, still counting, bei den Erwachsenen waren es 2008 bescheidene 87%, also rechnet euch einmal die realen Zahlen bei den Jugendlichen hoch.

Und dann sollen nur 100% von ihnen in Social Networks sein? Ich habe unlängst Geschichten von Menschen gehört, die sich mit Facebook-Zweitidentitäten versehen, damit sie sichere Daumen-Hoch-Unterstützer haben, falls sie sich unbeachtet vorkommen (und auch damit kann man im komplexen Facebook-System seine Wertigkeit pushen).

100% ?
Lachhaft.

Die Durchdringungs-Rate der Digital Natives kann doch keine echte Überraschung sein.

Journal ’09: 25.11. ORF/ FM4
http://fm4.orf.at/stories/1632712/

Twittern vom Klo mit Charmin


http://gothamist.com/2009/11/07/job_market_really_is_in_the_shitter.php

Hundreds of New Yorkers fought on Thursday to become Times Square “restroom ambassadors” — a highly coveted gig that pays $10,000 for just six weeks of employment. The toilet paper manufacturer Charmin is looking for five hosts and hostesses who will direct an estimated 500,000 loo-users to the temporary public bathrooms between Nov. 23 and New Year’s Eve, when Times Square itself becomes a massive public bathroom. The ambassadors are expected to be “outgoing and enthusiastic” and detail their experiences on Twitter and Facebook.

According to the Daily News, the poor economy motivated some job-seekers to arrive at the Midtown open call as early as 4 am in hopes of wowing “the judges with demonstrable enthusiasm for all that goes on behind stall doors.” One potential restroom ambassador, Carlos Lozada, told the hiring panel that he’d go above and beyond the duties of the job: “I’ll glue myself to a toilet for $10,000.”

Na dann…

Twitter für nen Job


Den Microblog-Dienst kann man nicht nur für sinnfreie Kurznachrichten verwenden, sondern auch als Jobvermittlung. Das Start-up Jobtweet zeigt, wie das geht.
Seit März können Unternehmen darüber Stellenangebote auf Twitter einstellen und Bewerber selbst Angebote suchen – gefiltert nach ­Beruf und Ort. Möglich sind auch Suchen in den Profilangaben der Twitter-Nutzer.

Wie man Social Media für PR nutzen kann


Eines ist nur allzu klar. Die PR-Landschaft wandelt sich!
Das eMailen von Presseaussendungen an Journalisten zieht meist wenig und oft nicht die gewünschte Coverage nach sich und schon gar nicht landet man damit in der ZIB 1, 2 oder 3 - außer wenn es sich um weltbewegende oder jedenfalls berichtenswerte, skandalöse oder skurrille Ereignisse handelt. 

In diesen Tagen zählen auch Blogger zu den Journalisten. Sie haben Einfluss, sind eigentlich nicht steuerbar und betreiben Konversation mit “ihrer Gemeinde”, was die von ihnen verarbeitete Information scheinbar relevanter macht und daraus wiederum manche Journalisten Schlüsse oder Themeninspirationen ziehen!
Konversation. Engagement. Interaktion.

Social Media für gute PR

Warum? Tja, Medienmenschen hängen mittlerweile nur allzu oft in diesen “Sphären” und suchen dort nach Anregungen und Story Ideas. Aber Achtung: Social Media Pitching ist sicherlich gar kein Weg zum Erfolg. Medienmacher, Redakteure und Journalisten wollen nicht auf Twitter Informationen “zugezwitschert” bekommen.
Es gilt also neue Wege zu definieren. So umfassend und gross unsere Welt scheint, so klein ist sie in Wahrheit. Social media Tools wie Twitter, Facebook, LinkedIn, Digg, blogs, video und Websites sind oder können ganz schnell Teil der integrierten Kommunikation werden. Und es ist eigentlich wirklich einfach geworden sich mit jemanden zu connecten/ befreunden/ followen und zu beobachten, was er tut und wie er es zu tun pflegt. Journalisten und Blogger sind da nicht anders.  Daher ist Social Media ein sensationelles und interessantes Tool, um mehr zu erfahren und zu “lernen”.

Es ist doch hervorragend, wenn ich mehr über einen Gesprächspartner weiss und auch ganz einfach recherchieren kann, als ich das bisher als PR-Berater konnte. Die Website des Mediums, dann vielleicht eine Bio, oder einfach eine Google Suche, die mehr ans Tageslicht bringt. Immerhin 8 von 10 Mal findet man von jemanden ein Twitter- oder Facebook-Profil oder einen persönlichen Blog.

Beobachten, lernen und studieren dieser Quellen bringt Ansatzpunkt zu Journalisten und somit ein wenig mehr Relevanz in die Ansprache derer. Eine klassische Win-Win-Situation, wenn man so will! 
Hilfreicher Tipp: Notieren Sie die gefundenen Links in der Kontakt-Database in den Verteiler-Listen. :-)

Erst im zweiten Schritt gehts daran, sich zu überlegen, wie und wo man posts kommentieren und Kontakte knüpfen kann. Ein Retweet eines Journalistischen Contents auf Twitter ist sicherlich hilfreich. Eine kleine freundliche Notiz auf Facebook hilft sicherlich auch – aber auf keinen Fall ein Storyselling. Man ist nur auf dem Radar aufgetaucht mehr nicht – und das ist gut so.
Ja, sie haben richtig geraten: Dieser Vorgang geht nicht einfach mal eben so über Nacht.
Wie im richtigen Leben, will auch im Social Media Life der Respekt vor Privatsphäre gewahrt bleiben und Anbahnung wohl überlegt sein. Immerhin spricht man ja ein Mädchen oder einen Typen, den man cool findet auch nicht einfach dumm von der Seite an ohne sich vorher wenigestens ein paar Gedanken gemacht zu haben, was man sagen will und welchen Eindruck man vermitteln will.

Demnach Vorausplanung und einige Wochen Vorlaufzeit sind sicherlich wohl investiert, um mehr über den Menschen, Journalisten, Blogger herauszufinden.

Sei eine Quelle

Viele der Journalisten geben auf Facebook, Twitter & Co. Hinweise, wenn Sie gerade an Geschichten dran sind. Sie suchen Informationen oder Meinungen und machen kleine Umfragen, z.B. ehemals Armin Wolf mit den Fragen an ZIB2-Gäste, usw..
Als Berater in der PR-Branche ist es wesentlich solche “Tipps” und “Hinweise” am Radar zu haben. Gutes Story Pitching ist durch ein ausgewogen Maß an Zuhören und Aufmerksamsein und durch Hinweisgeben, sicherlich einfacher geworden. Wenn sich aber nun diese Themenhinweise von Journalisten und Medien nicht finden lassen, dann muss man wohl die Story, die man gerade im Köcher hat, lancieren. Aber eben z.B. auch auf Twitter & Co., was oft nicht einfach ist, denn Komplexes interessant auf 140 Zeichen zu verknappen, ist ein schwieriger Job. Aber auch daran ist nichts Neues: Denn gutes Teasing war immer schon Part of the Job!

Social Media in die PR-Arbeit einzubauen, heißt nicht den gesamten PR-Plan darauf aufzusetzen, nichts anderes mehr zu unternehmen und dort unglaublich viel Zeit zu verlieren / investieren. Nutzen Sie die verschiedenen Kanäle und Wege: Klassische Presseaussendung, Blogs, Social Networking Sites, und kreiieren sie “runde Geschichten” und keine Hohlphrasen, die zu dreschen es sich nicht lohnt. Eines ist sicher: Gut gemacht und auf Relevanz geachtet, kann das Investment in Social Media Spass machen und einiges bringen.

Have fun!

 

Climate change und die Kraft von Social Engagement


Wer die Tage vor dem Kopenhagner Klimagipfel so beobachtet, der bemerkt vielleicht auch die unzähligen und schönen Kampagnen, die laufend allerorts rund um das Thema Klimawandel entstehen. Mich – aber das könnte selektiver Wahrnehmung liegen – dünkt, dass die Dichte der Kampagnen und ihr doch um vieles “wertvollerer” Inhalt die Markenartikler überstrahlen. Irgendwie ein schöner Gedanke. Lasst Euch in eine neue Welt entführen und geniesst den Gedanken, dass anders als unsere Eltern glauben, es schon so viele sind, die sich der Schäden, die wir unserer Erde zugefügt haben und laufend zufügen, jedenfalls bewußt sind. Der erste Schritt vor dem Handeln!

Hier eine Sammlung verschiedener Initiativen, die cool, skurril, interessant und sicherlich allesamt “social” sind!

Repower America http://repoweramerica.org/wall/#/post mit dem Aufruf: Join thousands of fellow supporters in a historic call for clean energy.

Greenpeace 1.000.000 Taten http://1000000taten.greenpeace.at/ 
Die größte österreichweite Aktion für den Klimaschutz, die jemals stattgefunden hat…. Immerhin schon mit 177.000 guten Taten!!

1.000.000 Gute Taten für den Klimaschutz

The world is ready http://tcktcktck.org/ eine globale Allianz, die hunderte ja Millionen von Menschen repräsentieren will. Gemacht von den führenden internationalen, nationalen and lokalen Organizations rund um das Thema Klimaschutz, Entwicklung, Armut, Menschenrechte, Gesundheitsversorgung.
Dezember 2009 in Copenhagen. The world is ready!

Diese Site ist verbunden mit der wirklich coolen Aktion von Cofy Annan http://www.timeforclimatejustice.org/ korporisiert durch Testimonials, einen Song “beds are burning” uvm.

Christian Aid Co²untdown to Copenhagen http://www.countdowntocopenhagen.org/ in der Selbstdarstellung We are a group of development agencies from across the world who are joining forces to create a truly global voice for change. Also bitte…:

 Conversation International http://www.conservation.org/Pages/default.aspx ”People need nature to thrive”  Coole Initiative mit einer ganzen Menge grossartiger Videos und Stars, die sich für die Anliegen “einspannen” lassen, such as Harrison Ford, Al Gore:

WWF Global Site “Vote Earth” http://www.earthhour.org/ 

Age of Stupid ist in eigner Beschreibung: …”is the new four-year epic from McLibel director Franny Armstrong. Oscar-nominated Pete Postlethwaite stars as a man living alone in the devastated world of 2055, looking at old footage from 2008 and asking: why didn’t we stop climate change when we had the chance? http://www.ageofstupid.net/

Wenn ihr mit Euren Kommentaren Fortsetzung wünscht gerne.. Es gibt noch eine Unmenge cooler Initiativen. Just join!!

Werde ein Marsianer


Krater zählen, Felsen sortieren: Mit einer neuen Web-Seite will die US-Weltraumbehörde Nasa Tausende von Hobby-Astronomen zum Mitmachen animieren. Sie sollen die Bilder der Marssonden auswerten – und die Begeisterung für künftige Forschungsmissionen verbreiten.

Mehr darüber für alle die eventuell auch mitmachen wollen :-)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,661972,00.html

Protect or create a brand


Im Zeitalter von Web 2.0 und User Generated Content sind Konsumenten und Communities nicht nur in der Lage kreative Videos, spannende Geschichten, packende Werbung, innovative Produkte oder gar Stars zu kreieren, sondern gelten auch als Macher bekannter Marken.

Eine kürzlich durchgeführte Studie des Social Science Research Network unter mehr als 10.000 Mitgliedern der Website Outdoorseiten.net (ODS) zeigt, dass Rucksäcke und Zelte, die von der Outdoor- und Survival-Community selbst entwickelt und gebrandet werden, auf starkes Interesse stoßen. 34 Prozent der Befragten bevorzugten einen Outdoorseiten-Rucksack gegenüber ihrer bisherigen Lieblingsrucksackmarke wie etwa Deuter, Salewa, Lowe, VauDe oder Mammut. Im Schnitt sind die Teilnehmer sogar bereit 15,35 Prozent mehr für einen ODS-Rucksack zu bezahlen. Produkte, die mit der ODS-Community-Marke versehen sind, gelten als authentisch und werden mit Community- Mitgliedern und positiven Erlebnissen in der Community in Verbindung gebracht.
Sie dienen zur Selbstdarstellung, sind Ausdruck der sozialen Identität und signalisieren die Zugehörigkeit zur Community.

Wikipedia und Apache zeigen, dass Community Brands ernsthafte Rivalen werden können und etablierten Marken wie Brockhaus, Encyclopedia Britannica oder gar Microsoft den Rang ablaufen können. Unternehmen wie Spreadshirt wiederum identifizierten eine Marktlücke und entwickelten ein neues Geschäftsmodell für Community Brands. Sie produzieren und versenden mit Community Brands bedruckte Pullover und T-Shirts. Der Zeltehersteller Wechsel ging einen anderen Weg und versuchte die Stärke der Community Brands mit der eigenen zu verbinden.

Wie die Beispiele zeigen, bieten Community Brands neue Möglichkeiten zur Zusammenarbeit sowie zur Gestaltung neuer Geschäftsmodelle. Sicherlich ein Aspekt, der für Marken interessant ist, wenn er in die Richtung der eigenen Marken-Erweiterung und Ergänzung gedacht wird.

Mehr darüber http://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=1275838

Abstract:     
Proprietary brands are a major vehicle for producer profits: consumers have been shown willing to pay a considerable “brand premium” for a branded product over an otherwise identical unbranded product. Prior literature has implicitly assumed that only producers develop brands. In this paper, we report that user communities also can and do develop strong proprietary brands capable of commanding significant brand premiums. Communities, we find, create their brands at essentially no cost – a costless side effect of member participation in community activities and relationships. In an empirical study of German and English-speaking outdoor communities, we find that most have created their own community “brands,” sometimes involving logos that are applied to products commonly used by community members, etc.. In a detailed study of one community, we find community brands can gain very powerful positive associations within community memberships, and that many members are willing to pay considerable premiums for products bearing the community brand. These findings suggest that producers face a previously-unexamined source of both competition and collaboration with respect to profiting from brands. One interesting possibility is that producer brands may lose significant market share to user community brands under some conditions. Another is that producers may sometimes find it profitable to co-brand with user communities: this form of co-branding created the highest brand premiums we observed in our study.

 

Twitter User jünger als Facebooker


Internet User, die bereits Social Networks nutzen, wie MySpace, Facebook und Co. sind zu immerhin 35% auch Twitter user. Das zeigt eine Studie von Susannah Fox, Kathryn Zickuhr, und Aaron Smith, Pew Internet & American Life Project (Oktober 21, 2009). Ebendiese Studie stellt auch klar, dass 3 Gruppen von Personen hauptsächlich für die Aktivitäten im Netz veranwortlich sind:

  • social network website users,
  • außerdem all jene die Internet via mobile devices (Handy) nutzen – Immerhin weit mehr Menschen weltweit, wie jene die Desktop Internet User sind und
  • jüngere Internet users (unter 44).

Im September 2009 haben in den USA rund 54% of internet users Wlan Verbindungen ins Netz gewählt – ein Bereich der in Übersee weit stärker ausgebaut ist. Dazu wurden hauptsächlich Laptop, Handy, Game Konsolen genutzt. Unter Ihnen sind nun immerhin 25%  Twitter-User oder jedenfalls Nutzer von ähnlichen Services.

Junge Internet User

Twitter user sind jung! (oder andere Status-updating Services). Internet users zwischen 18 und 44 reporten laufend und nutzen dazu immer stärker das Short-message Service. Internet Nutzer, durschnittlich 45 und älter reporten langsamer und haben niedrigere Frequenz. 
Das Durschnittsalter von Twitter Usern ist 31, MySpace User sind am jüngsten mit rund 26 Jahren, LinkedIn-Nutzer durchschnittlich 39, und Facebooker 33 – womit sie zum Mai 2008 immerhin 7 Jahre “gealtert” sind. Damals waren sie durchschnittlich 26 Jahre.

Für alle, die mehr ins Detail gehen wollen.. http://pewresearch.org/pubs/1385/who-uses-twitter-tweets